Arbeit für neue Struktur der Abfallwirtschaft

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Bei der im Arbeitsprogramm vorgesehenen Arbeit an der Senkung der Müllgebühren für Gerasdorfs Haushalte gab es den ersten Termin von Vertretern der Stadtregierung und Stadtamtsdirektor Herbert Klenk mit Klosterneuburger Offiziellen. Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager persönlich und die Zuständigen aus seiner Stadtverwaltung haben die Erfahrungen Klosterneuburgs mit der interkommunalen Zusammenarbeit, die zu einer deutlichen Reduktion der Ausgaben für die Abfallwirtschaft von mehreren Hunderttausend Euro jährlich geführt haben, geschildert.

Horst Raub, der sich aus der Vergangenheit am besten mit den täglichen Abläufen in Gerasdorfs Abfallwirtschaft auskennt, und wir alle, haben viele Detailfragen gestellt, um bestmöglich für den nächsten Schritt vorbereitet zu sein: das sind Gespräche mit den Zuständigen der Stadt Wien über Möglichkeiten für die interkommunale Zusammenarbeit zwischen Gerasdorf und Wien im Bereich der Abfallwirtschaft.
Sobald wir hier erarbeitet haben, mit welchen Kosten Gerasdorf dann zu rechnen hätte, haben wir das, was wir brauchen: nämlich mehrere Entscheidungsoptionen und damit eine ernst zu nehmende Verhandlungsposition mit dem Abfallwirtschaftsverband Schwechat, dem wir bisher angehören. – Klar war und ist, dass die Qualität unseres super Abfallsammelzentrums und der anderen Leistungen rund um die Abfallwirtschaft erhalten bleibt.

Ihr/Dein/Euer
Lukas Mandl

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